Media Coverage

Daily media and trade press regularly refer to the expertise of Smart Space Center and report about our activities. An extract of our activities reflected in media is presented here:

Frankfurter Allgemeine Zeitung: 25.05.2018
Mikrokredite für Software-Entwickler oder Eisdielen
Gehörlose Fernsehzuschauer sind auf Untertitel angewiesen. Doch wie lassen sich damit Emotionen transportieren? […] Normalerweise äußern sich Gefühle in der Sprache durch Lautstärke, Tonhöhe oder Sprachgeschwindigkeit. An diesem Punkt setzt die spezielle Spracherkennungssoftware an, die Schlippe anbietet. Sie analysiert seinen Angaben zufolge das Gesprochene und setzt es in Untertitel um. Je lauter jemand spricht, desto fetter wird dann die Schrift.

Schwarzwälder Bote: 05.02.2018
Werkschau der Fakultät Digitale Medien
[…] Im Rahmen der “MediaNight” verabschiedete Martin Aichele, Dekan der Fakultät DM, Matthias Wölfel. Er bedankte sich für das außerordentliche Engagement seines bisherigen Prodekans. Wölfel war seit 2014 Professor für Interaktive Medien an der Hochschule Furtwangen und wird nun an der Hochschule Karlsruhe unterrichten und forschen.
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Die Neckarquelle: 21.11.2017
Klänge werden interaktiv erlebbar
[…] Das Ergebnis beschreibt eine vier Meter lange Klangwand, die unter dem Leitthema “Natur” visuell und auditive gestaltet werden konnte. […] Projektleiter und -initiator Andreas Brand blickt zufrieden auf den ersten Teil des Projekts zurück. […]

Focus Online: 17.11.2017
Einer der beliebtesten Professoren Deutschlands
[…] Beim bundesweiten Wettbewerb “Professor des Jahres” hat Wölfel den 2. Platz in der Kategorie Ingenieurwissenschaften/Informatik erreicht. […]
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Deutsche Gehörlosenzeitung: 10|2017
Die Untertitelmelodie
[…] Vor rund zwei Jahren kamen wir auf die Idee, Informationen der gesprochenen Sprache direkt im Schriftbild darzustellen. WaveFont war geboren. Eigenschaften und Emotionen in der gesprochenen Sprache werden durch Lautstärke, Tonhöhe und Geschwindigkeit ausgedrückt. Fehlen diese, kann es schwer werden, einen Text richtig zu interpretieren. […] Im vergangen Jahr wollten die Macher von den Gehörlosen wissen, was diese von WaveFont halten. […] Nahezu alle (96 Prozent) meinten, WaveFont könne das Kono- oder Fernseherlebnis verbessern. […]
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Schwarzwälder Bote: 10.09.2017
Abheben oder am Boden bleiben?
[…] Bemerkenswert war, dass auch Zuschauer schnell in das Spiel integriert wurden und mitlotsten, was wiederum die Kommunikation zwischen den Besuchern – auch unabhängig vom Spiel – förderte. […]
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Badische Neueste Nachrichten: 03.08.2017
Mit Kunst wie daheim fühlen
[…] auch mit ungewöhnlichen Blicken auf die Heimat, wie sie etwa eine Virtual Reality-Ballonfahrt im ZKM über ein 3D-Modell von Karlsruhe im Jahr 1880 verspricht. […]
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Schwarzwälder Bote: 04.04.2017
Memory für Menschen mit Demenz
[…] Das Besondere an der von Christophe Kunze (Fakultät Gesundheit, Sicherheit, Gesellschaft) und Mathias Wölfel (Fakultät Digitale Medien) gemeinsam geleiteten Lehrveranstaltung: Die Ansätze dazu entstehen
nicht in einem Forschungslabor, sondern werden mit Hilfe der sensiblen Einbindung der zukünftigen Nutzergruppen entwickelt. Dazu kooperiert die HFU mit dem Pflegeheim St. Cyriak in Furtwangen.
“Ein zentrales Element dabei ist, dass die Studierenden selbst regelmäßig gemeinsam mit den Bewohnern Zeit verbringen, gemeinsame Aktivitäten durchführen und so individuelle Ideen entwickeln, umsetzen und erproben”, sagt Christophe Kunze. […]
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Südkurier: 27.06.2016
Besucher bauen sich ihre Lebenswelt
[…] Wie kann die Grundidee von idealen Lebensräumen dem Besucher einer Ausstellung nähergebracht werden? Dieser Frage widmeten sich die Studenten unter Leitung von Matthias Wölfel, Fakultät Digitale Medien, gemeinsam mit der Ideal Spaces Working Group, einer Gruppe aus Künstlern und Wissenschaftlern. […] Dafür wurden zwei interaktive Tische entwickelt, die miteinander in Beziehung stehen, um Daten untereinander auszutauschen und den jeweiligen Zustand des anderen zu visualisieren. An einem Tisch ist es möglich, über das Verschieben von Sand ein Terrain zu formen. Am anderen Tisch können zentrale Gebäudemodelle der Stadt, zum Beispiel ein religiöses Gebäude, frei auf dem Terrain platziert und rotiert werden. […]
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acquisa: 02|2016
Gestensteuerung: Hände hoch
[…] “Gestenerkennung ist zwar cool, aber eben nicht alles.” Wölfel ist der Meinung, dass die Gestensteuerung viel möglich macht, aber immer hinterfragt werden müsse, bei welcher Anwendung sie Sinn habe. […]

Südkurier: 13.02.2016
Das Spiel aus der Straßenlaterne
[…] Eine wirklich intelligente Straßenbeleuchtung, die auf der bereits vorhandenen Infrastruktur aufbaut und keine zusätzlichen persönlichen Geräte benötigt. In der bestehenden Straßenbeleuchtung müssten lediglich die Lampenköpfe durch moderne Beamerlampen und Sensoren ausgetauscht werden. Diese könnten dann zum Beispiel Gefahrenbereiche wie Glatteis durch das Projizieren entsprechender Hinweise hervorheben. Auch bei plötzlich auftauchenden Gefahren, wie Kinder, die beim Spielen auf die Straße rennen, könnten Autofahrer durch entsprechende Hinweise rechtzeitig vorgewarnt werden. […]
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Kunstforum: 237
Voice Driven Type Design
Die Installation Voice Driven Type Design präsentiert ene Methode zur Übertragung der Merkmale individueller gesprochener Sprache auf schriftliche Informationen […]
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Art Magazin: 18.11.2015
Infosphäre – ZKM Karlsruhe, Gigantische Bandbreite
[…] Kann man sehen, was sich nur hören lässt? Durchaus. Spricht man bei der Installation “Voice Driven Type Design” von Matthias Wölfel, Angelo Stitz und Tim Schlippe ins Mikrofon, ermittelt der Computer die Schrifttype, die – angeblich – zu Tempo, Tonhöhe und Lautstärke passt. Der eine spricht in breiten Buchstaben, der andere in schlanker Serifenschrift. […]
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Südkurier: 04.11.2015
Hochschul-Projekt: Technik soll Fußgängern Sicherheit bringen
[…] Während die Smartifizierung der Städte bei den Entscheidungsträgern als angestrebtes Ziel gesehen und mit Nachdruck vorangetrieben wird, ergeben sich bei näherer Betrachtung oft keine direkten und greifbaren Vorteile für den Bürger. […] Das so genannte „Hybrid City Lighting“ System setzt auf die Projektion interaktiver Inhalte auf Gehwegen und Straßen, indem herkömmliche Straßenlampenköpfe durch zeitgenössische Beamerlampen und Sensoren ausgetauscht werden. […]
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Südkurier: 21.01.2015
Interaktion an der Fotowand
[…] Sie ähnelt den Fotowänden mit Gucklöchern aus Holz, die vielfach in Freizeitparks stehen. Sobald dort jemand durch ein Guckloch schaut, wird sein Gesicht zum Teil eines Bildes.
Auch bei der interaktiven Fotowand konnte durch Gucklöcher geblickt werden. Im Gegensatz dazu wurden die Gesichter jedoch Bestandteil eines Animationsfilms. Dieser wurde dazu auf die interaktive Fotowand projiziert. […]
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Schwarzwälder Bote: 10.12.2014
Antrittsvorlesung begeistert Gäste
Zur Antrittsvorlesung von Matthias Wölfel unter dem Titel “Interaktion im hybriden Raum” versammelten sich interessierte Studierende, Mitarbeiter und Professoren im I-Bau der HFU – und durften staunen. […] Der Innovativ-Preisträger der Informations- und Kommunikationstechnik kam schnell zu seinem eigentlichen Höhepunkt: der sensorbasierten Interaktion zwischen Mensch und Maschine. “In einem hybriden Raum verschmelzen reale und virtuelle Welten”, erläuterte der Sensorikbegeisterte Wissenschaftler, und brachte die Anwesenden durch verschiedene Live-Präsentationen seiner mehrfach ausgezeichneten Software “Kinetic Space” zum Staunen. […]

Südkurier: 28.11.2014
Computer mit Bewegungen steuern
[…] Wir waren gewohnt, per Tastatur und Maus, per Touchscreen durch Antippen oder Wischen mit unseren Rechnern zu kommunizieren. Durch neue Sensorik können diese in Echtzeit, visuell und akustisch, auf den Menschen reagieren. Kinetic Space ermöglicht, eigene Handbewegungen und Körperstellungen durch simples Vormachen einzutrainieren, um mit diesen anschließend andere Anwendungen zu steuern. […]
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Pforzheimer Zeitung: 10.05.2014
Das virtuelle Schaufenster der Zukunf?
[…] Hinter dem Begriff “Virtual Showcase” verbirgt sich ein ausgeklügeltes Zusammenspiel aus Kameras und Computerprogramm, das dem Betrachter ein individuell zugeschnittenes Mode-Angebot präsentieren soll. […]

Pforzheimer Kurier: 10.05.2014
Schaufenster der Zukunft?
[…] Die Models, die am heutigen Samstag in der Schlössle-Galerie laufen, sehen auch normal aus und sind doch ganz anders. Sie könnten die Shopping-Zukunft sein – denn diese Models sind virtuell. […] Mit Hilfe von Kameras werden die Gesichter der Schaufensterbummler eingefangen und von einer Software analysiert. Anschließend erscheinen die virtuellen Models im Schaufenster. Sie präsentieren Kleidung, die zur gefilmten Person passt. Immer der Altersgruppe und dem Geschlecht angepasst. […]

REGION NORDSCHWARZWALD: 30.04.2014
Pforzheimer Studiengang Partner des Wissenschaftsjahres 2014
[…] Das seit dem Jahr 2000 ausgerichtete Wissenschaftsjahr der Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) befasst sich in 2014 mit der digitalen Gesellschaft. Der Studiengang Intermediales Design der Hochschule Pforzheim ist offizieller Partner. „Der diesjährige Schwerpunkt des Wissenschaftsjahrs unterstreicht einmal mehr, wie wichtig die Themen des Intermedialen Designs sind“, freut sich Wölfel. Der Informatiker setzt als Professor in der Fakultät für Gestaltung auf interdisziplinäre Zusammenarbeit. […]

Goldschmiede Zeitung: 06.03.2014
AUSSCHUSSWARE? VON WEGEN!
Es ist schon allerhand, was in Firmen als Abfall, Restbestand oder Fehlproduktion anfällt – Segel, Frisierumhänge, Stanzteile, Kaffeesäcke, Kartonagen und vieles mehr. Etliche bemühen sich, die Werkstoffe neu zu nutzen, aber oftmals fehlt im alltäglichen Arbeitsablauf die zündende Idee für eine sinnvolle oder kreative Neuverwertung. Der „Young European Talent Workshop 2013“ (YET) hat genau das geliefert – erstaunliche Einfälle, wie aus Ausschussware neue Produkte entstehen können. […]

ka-news: 20.12.2013
IHK-Technologiefabrik prämiert Innovationen: Kameras, Mikroskope und Trinkwasser
[…] Die entwickelte Software “Kinetic Space” ermöglicht laut Pressemitteilung den kostengünstigen Zugang zu dreidimensionaler Gestenerkennung und -analysetechnologie. […]
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ECONO: 12|2013
Mode aus Müll
[…] Hinter dem etwas sperrigen, aber kreativen Motto “from no.where to now.here” verbirgt sich eine simple Idee: Firmen stellen Restbestände und Abfälle wie Fahrradschläuche, Stanzteile oder Kaffeesäcke zur Verfügung. Die Nachwuchsdesigner verarbeiten diese innerhalb von vier Tagen zu Accessoires und Mode, zu möglichst kreativen Outfits, die dann präsentiert werden. […]
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Pforzheimer Zeitung: 08.11.2013
Aus Müll werden Designerstücke
[…] Die Modestudenten aus Pforzheim, Paris, London und dem dänischen Kolding hatten vier Tage lang am „Young European Talents Workshop“ (YET) teilgenommen. Aufgabe in diesem Jahr war es, die Reststoffe von Firmen der Region umzunutzen und so deutlich zu machen, dass die Kreativwirtschaft einen Beitrag zu nachhaltigem Handeln leisten kann. […] Parallel arbeiteten fünf Studenten des intermedialen Designs unter Anleitung ihres Professors Matthias Wölfel an einem Prototyp einer Internetplattform, die die vier Ebenen des Prozesses transparent in alle Richtungen aufschlüsselt. […]

Pforzheimer Kurier: 14.10.2013
Netzwerk von Designern und Firmen
Die Resonanz bei den regionalen Unternehmen ist überaus positiv! Mit from no.where to now.here – das Motto des fünften Young European Talents Workshop (YET) in Pforzheim – soll ein neues kreatives Netzwerk zwischen Designern und Unternehmen entstehen. […]

Heise Online: 22.09.2013
Festival Play 13: Staubsaugerspiele und andere Kunstprojekte
[…] Die Studentin Anna Wonner von der Hochschule Pforzheim hatte eine Holzwand mit Fenstern und Blumentöpfen aufgestellt. Mit einer Gießkanne goss sie die Töpfe, woraufhin digitale Blumen auf der Projektionsfläche des Fensters sprossen. […]
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TOP Magazin – Das Lifestyle Magazin für die Region: 2013
Gaming ist “in”
[…] Dass hier auch interaktive Konsolen wie zum Beispiel die Kinect für das Lernen eingesetzt werden können, weiß Professor Dr. Matthias Wölfel von der Hochschule Pforzheim: “Die erst durch den Kinect-Sensor ermöglichte 3D–Gestenerkennung und -analyse eignet sich insbesondere zum Erlernen von definierten Bewegungsabläufen durch Vergleich mit einem Referenzmodell und entsprechendes Feedback an der Benuzer […]

Pforzheimer Zeitung: 18.06.2013
Apps selbstgemacht
[…] Der jüngste Entwickler mit nur 14 Jahren war Samuel Oechsle. Er beschäftigt sich seit zwei Jahren mit Programmieren und erstaunte selbst erfahrene Entwickler mit seinem Wissen. Mit dem Aussehen seiner App war Samuel noch nicht zufrieden und ließ sich das Design von den Studenten des Studiengangs Intermediales Design der Hochschule Pforzheim verbessern. Professor Matthias Wölfel war begeistert, dass seine Studenten rund um die Uhr von den Entwicklern in Anspruch genommen wurden und sie das Design einiger Apps verbessern konnten. […]

Pforzheimer Kurier: 17.06.2013
Gelenkig und Sprachbegabt
[Ein] NAO-Roboter […] der über Gesten fernsteuerbar ist. Ein speziell programmierter Sensor – bekannt durch Spielekonsolen – analysiert die Körperhaltung, überträgt diese Informationen drahtlos an den Roboter der exakt die Bewegungen des Menschen nachvollzieht. […]

Pforzheimer Zeitung: 08.06.2013
In zwölf Stunden zur eigenen App
[…] „Die Besonderheit in Pforzheim war und ist es, dass wir neben dem technischen Schwerpunkt, also dem eigentlichen Hackathon, die Designkomponente eingebaut haben.“ Inzwischen habe Microsoft das
Konzept für seine anderen Events übernommen. Kurz-Erklärung für Hackathon: hier arbeiten Programmierer oder Entwickler eine begrenzte Zeit in lockerer Atmosphäre an einem Projekt. […]
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Pforzheimer Zeitung: 22.11.2012
Über die Macht der Datensammler
Das Internet und die sozialen Netzwerke haben die Gesellschaft in den vergangen Jahren nachhaltig und dauerhaft verändert. […] [Die Studenten wurden im] Workshop “Die Macht der Medien und die Ohnmacht der Vernunft” damit konfrontiert, wie durch die Veränderung der Medien und des sozialen Umgangs miteinander auch der Alltag der Menschen verändert wird. […] „Was früher Datenmüll war, wird heute von den Firmen intelligent analysiert und vermarktet so Matthias Wölfel.

Pforzheimer Kurier: 22.11.2012
Durch Macht wird der User zum Produkt
[…] „Auch wenn ich nicht bei Facebook bin – dort wird auch ein Profil von Nichtnutzern angelegt […], so Matthias Wölfel. Der „User“ werde zum Produkt. Und benutzbar, denn Handys können nicht nur geortet werden, um Staumeldungen vorauszusagen. Man kann so auch feststellen, wann wer welches Schaufenser mit welcher Ware anschaut.

LEARNTEC News: 2012
Mensch-Maschine-Interaktion: Professor Dr. Matthias Wölfel über die Potentiale innovativer Interfaces

Pforzheimer Zeitung: 13.08.2012
Programmierer-Festival in der Goldstadt
[…] Die PacApp der Pforzheimer Hochschulstudenten aus dem ersten Semesters basiert auf dem Spielklassiker „PacMan“ und ist in das neue Kachel-Design von Windows 8 integriert. Die Bedienung auf Tablet-PCs und Smartphones findet über Schwenkbewegungen des Gerätes statt. […]

OPENNI: 24.06.2012
An Iinterview with Developer Matthais Wölfel
Developer Matthias Wölfel is doing some exciting things with OpenNI technology, and we are excited to share this interview with all of you. […]
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techcrunch: 05.08.2011
Kinetic Space Framework Allows PCs To Read Dance Moves, Sign Language
[…] What is it good for? Well, it can read a gesture from one person and register it on another and you can train it to register tiny movements and, potentially, allow for full motion control of your PC. Minority Report it isn’t, but that future is getting closer and closer.
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